Andreas Hauslaib

Inhaber Hauslaib-Lichtwelten

Seit 50 Jahren bin ich Teil unserer Region. 2012 habe ich den Sprung in die Selbstständigkeit nach 7 Jahren Licht für das Theater Ulm gewagt. Die Arbeit von zu Hause aus, mit Anschluss an Familie und Garten, habe ich bisher nie bereut. Landluft lässt Kreativität wachsen.

Unser Atelier in Neu-Ulm ist ein Labor für Präsentationstechniken. Hauslaib-Lichtwelten ist bundesweit bekannt geworden mit großen Projektionsarbeiten, u.a. für die Staatsoper Berlin oder die Schlosslichtspiele Karlsruhe. In der Zwischenzeit hat sich das Spektrum ausgedehnt auf digitales Storytelling für Rauminszenierungen in Museen und Showrooms. Auch die ein oder andere Inszenierung für unsere Heimat Ulm/ Neu-Ulm war schon dabei.

Meine Empfehlungen

  • BamBam BBQDas erste Mal bei BamBam. Das war ein Aha-Erlebnis. Vergiss alle Burger, die Jungs haben es mit „einfachen“ Mitteln wirklich drauf, den Gaumen zu begeistern. Senf-Honig-Soße. Da musst du erstmal draufkommen. Sowas kommt bei mir eher in den Salat. Die Öffnungszeiten sind etwas begrenzt, was das Ganze aber noch exklusiver erscheinen lässt. Gutes kann man eben nicht immer haben.
  • Biergarten Heidi Wenn es im Jahr wieder wärmer wird, schätze ich die urbane Location sehr, eingebunden ins Wohnviertel hinter der nach außen immer noch verrucht wirkenden Eden Bar. Bestimmt kleinster aber dafür umso feinerer Biergarten. Die Käsespätzle sind legendär, wenn es sie gibt.
  • Café AdelbertWer „ehrliches Bäckerhandwerk“ schätzt und gerne auch exzellente „süße Stückchen“ genießen mag, steht in der traditionsreichen Bäckerei in der richtigen Schlange. Drei bis vier Bedienungen sorgen aber dafür, dass jeder zügig seine erwünschte Köstlichkeit in den Händen hält. Wer wie ich gerne Croissants zum Kaffee genießt, ist hier bestens aufgehoben.
  • Die StiegeDie Macher von der „Stiege“ haben nicht nur ein städtisches Toilettenmonster wieder zum Leben erweckt. Sie haben es geschafft, diese Location direkt an der Herdbrücke zu einem Hotspot der hiesigen Kultur zu machen. Neben gekühltem Bier zeigen junge Künstler von „sonstwo“ hier ihre Arbeiten und nutzen nicht selten das architektonisch und kulturell spezielle Ambiente für ihre ganz eigenen künstlerischen Interpretationen.
  • e.tage (Stadtjugendring) Ferienworkshops, die auch das mieseste Ulmer Wetter vergessen lassen, bietet die e.tage. Wie funktioniert und was ist Projection-Mapping, was jetzt wieder die Leidenschaft und Profession von Hauslaib Lichtwelten ist, deren Mastermind genau dort auch Kurse gibt.
  • Freie Fahrt am Samstag Es wird einfach viel mehr Bus gefahren am Samstag, seit das Ticket an diesem Tag nichts mehr kostet. Der Anfang wäre also gemacht für klimafreundlicheres Verhalten. Individualverkehr ist von gestern, und so besteht die Hoffnung, dass dieser Samstag bleibt oder gar ausgeweitet wird. Mutige Politiker bitte nach vorne treten.
  • Freie Sicht aufs Münster Unser Blick aus dem Atelier zeigt es. Alles flach bis nach Ulm, und deshalb sind die gut 8 Km von Gerlenhofen aus auch ohne E-Bike gut zu meistern. Radwegetechnisch „ausbaufähig“ ist die Strecke, da gibt es keinen Zweifel. Durchs Wiley geht’s fix. Dort muss man auch das Naherholungsgebiet zumindest mal besucht haben, das zur Landesgartenschau 2008 angelegt wurde. Wo sonst kann man Frisbee-Golf spielen?
  • Illerwald mit Gaststätte SilberwaldMit dem Rad durch den Illerwald hinter der Gaststätte Silberwald. Das ist unser privater Dschungel. Kleine Wege führen quer durchs Dickicht und regen die Fantasie unseres Sohnes auf eine Weise an, die mich freudig erkennen lässt, wie schön das Leben draußen auf dem Land ist. Wenn wir dann genug haben, gibt’s vielleicht noch ein Eis und ein Bier in besagter Gaststätte. Für Kinder mit Eltern ein wirklich empfehlenswerter Ausflug.
  • Naturschutzprojekt PlessenteichNeu-Ulm – Im Bayerischen kann man seltenen Vögeln beim Brüten zusehen. Ein absolutes Muss für alle Naturliebhaber. Ein gewisses Pilgerverhalten hat sich hier vor unserem Haus in den letzten Jahren entwickelt. Mit großem Fotogerät bewaffnet, ziehen sie am frühen Morgen ins Naturschutzgebiet, um dort Lichtbildtrophäen von so seltenen Gattungen wie dem Eisvogel und der Riesenrohrdommel zu sammeln.
  • Neu-Ulmer Ried Ausgedehnte Radtouren übers Land direkt weg von der Haustüre gehen bis nach Weißenhorn oder Holzheim. Dort liegt auch der wunderschöne Biergarten der Gaststätte Adler. Nicht nur seinen Durst löschen kann man dort im Schatten der Kastanien, über einen kühlen Tropfen hinaus genießt der Gast dort ausgezeichnetes Essen von immer freundlichen Bedienungen.
  • Theater Ulm Podium Platz für Experimente. Das Podium liefert schon seit Langem vielfach mutiges, kritisches, zeitgenössisches Theater. Auch hochwertiges Jugendtheater wird geboten und ist seit Jahren sehr gut betreut. Wer also gerne theatralisches Verhalten an den Tag legt und sich noch zur Jugend zählt, sollte überlegen, ob das nicht der Einstieg in eine spielfreudige Zukunft ist.
  • Verschwörhaus am Weinhof Cyber, Chaos und öffentliche Unordnung? Die Jugend macht sich auf in die Zukunft und die Stadt Ulm geht mit. Hier entstehen Projekte, die die Welt noch nicht gesehen hat. Nicht in einer Garage im Silicon Valley, dafür gut betreut und mitten im Herzen der Stadt. Das kann für die „Innovationsregion Ulm“ doch nur gut sein.