Anette Urban

Selbstständige Grafikdesignerin und Kunstkuratorin

Seit jeher bin ich ein neugieriger Mensch und sogar ein wenig stolz darauf. Neues kennenzulernen – und parallel dazu Bewährtes zu pflegen – ist für mich wertvoll. Ich empfehle mit Leidenschaft das, was mich überzeugt. Authentische Mund-zu-Mund-Tipps sorgen für ein abwechslungsreiches Leben und kluge Entscheidungen.

Meine Empfehlungen

  • Augustin Kaffee... in der Maxpassage – direkt neben dem Schauraum der Maxgalerie. Die knusprigen, hauchdünnen Waffelröllchen „Crèpes Dentelles“ mit oder ohne Schokolade sind ein Gedicht.
  • be - BüroexpertenAls wir vor 10 Jahren mit unserem designwerk die Räume in der Schertlinstraße verließen, war ich sehr erfreut über unsere Mietnachfolger, die Büroeinrichter Franziska Reich und Chaim Pollak. Der hohe Anspruch an Formgestaltung und Funktion bei Einrichtungsfragen und die sympathische Art der Beratung haben uns auf Anhieb zu ihren Kunden gemacht.
  • Blumen IvanImmer wieder künstlerisch und überraschend sind die Kreationen in den Schaufenstern der Barfüßerstraße. Seine Handschrift ist auch außerhalb – bei seinen Kunden – unverkennbar.
  • Gewürz-Kräuter-Tee-Haus... am Mittleren Lech. Als Liebhaberin orientalischer, mediterraner und auch scharfer Küche erliege ich regelmäßig dem speziellen Charme der von Hand beschrifteten Tütchen und den verführerischen Düften aus Tausendundeiner Nacht.
  • Kaffeehaus DichtlMorgens, bevor die vielen Gäste kommen, genieße ich gerne die entspannte Atmosphäre – den Duft von frischem Kaffee und Gebäck, die verhaltenen Geräusche des Personals, das zunehmende Rascheln der Zeitungen, die Stimmen, die allmählich lauter werden, je mehr sich das Café füllt. Es ist wie im Film, wie in Wien oder Paris. Die wechselnde Kunst an den Wänden knüpft an eine schöne Tradition aus früheren Zeiten an.
  • Kurhaus-ParkEin beinahe intim zu nennender Natur-Ort am Klausenberg in Göggingen, beliebte Foto-Kulisse für Hochzeitspaare und andere Feiernde. In diesem Sommer kuratieren mein Mann und ich dort – nach zweijähriger Pause – ab Ende Juni wieder eine Skulpturenausstellung.
  • La Maison des ThéièresTäglich freue ich mich an meiner kleinen, schlanken, schwarzen, gusseisernen Teekanne, ein von Hand gefertigtes „Lieblingsstück“. Christoph Kienle in der Weißen Gasse kennt viele Geschichten rund um Teeschalen, Teekannen und japanische Küchenmesser.
  • Lea Kovats... im Bismarckviertel. Manches Unikat meiner „Künstlerschmuck“-Kollektion geht mit den raffiniert schlichten Schnitten der Modedesignerin eine aufregende Symbiose ein – individuelle Statements im städtischen Alltag.
  • Meraky„Etwas mit Hingabe tun“, so heißt auf Deutsch übersetzte der kleine Laden in der Pfladergasse, in dem dank Irinis Herzlichkeit immer die Sonne scheint. Die biologischen Köstlichkeiten stammen aus kleinen Manufakturen - von ihr in ihrer griechischen Heimat ausgesucht.
  • Mutter Erde Der Mini-Bio-Supermarkt am Durchgang vom Vorderen zum Mittleren Lech wird von mir insgeheim „Vater Erde“ genannt. Der Chef hat immer einen schrägen Spruch parat und das Wechselgeld schon in der Hand, bevor man bezahlt. Beliebter Anlaufpunkt und familiäre Atmosphäre für naturbewusste Ernährungsakrobaten.
  • Noodaeng‘s Asia Shop... in der Spitalgasse. Die Thailänderin und ihr „Lädchen“ zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht. Ihre selbstgemachten Frühlingsrollen zum Wochenende und der importierte Koriander sind Gaumenfreuden – dazu als Bonbon ihre Tipps für spezielle Zubereitungen.
  • Secondhand Exklusiv... in Stadtbergen, Bismarckstraße. Mit der Erfahrung vieler Jahre, mit einem Blick für Qualität und aparte Accessoires, warten bei Claudia Liehr ausgesuchte Kleidungsstücke auf Frauen wie mich, die die Abwechslung lieben und Einzelstücken zu fairen Preisen den Vorrang geben.