Bolko Bouché

Journalist und leidenschaftlicher Potsdamer

Beruflich beschreibe ich als Journalist eine Menge Papier. Privat fülle ich das Web mit Text, genauer gesagt: www.potsdam-wiki.de, ein Projekt des Kulturstadtvereins. Wir wollen andere mit unserer Begeisterung für Potsdam anstecken: Die Gäste und – noch wichtiger – die Einwohner. Denn wir sind Potsdamer aus Leidenschaft.

Meine Empfehlungen

  • Backtage am Neuendorfer AngerVorsorgender Brandschutz war 1761 der Grund für die Einrichtung des Gemeinschafts-Backofens. Heute ist das gemeinsame Backen im Holzofen ein Stück lebendige Kiezkultur. Wir lassen es uns schmecken und treffen dabei immer nette Leute. Termine: www.backofen-babelsberg.de.
  • Der TelegrafenbergOb Einsteinturm, Großer Refraktor oder geomagnetisches Absoluthaus – auf dem Telegrafenberg wird Wissenschaftsgeschichte erlebbar. Ich gehe gern mit Gästen dorthin, weil dieser Spaziergang noch ein ziemlicher Geheimtipp ist.
  • Foerster-Stauden„Nur die Harten kommen in den Garten“, lautet ein Spruch, der wohl auch bei Foerster-Stauden bekannt ist. Die Pflanzen sind robust und kommen auf unseren Böden gut zurecht. Aus eigener Gärtnererfahrung sei ergänzt: Auch die Harten schätzen liebevolle Zuwendung.
  • Kultur-Newsletter der Stadt PotsdamSchon seit einigen Jahren beziehe ich den kostenfreien monatlichen Newsletter „Kultur in Potsdam“. Er bietet eine kleine, aber sehr gute Veranstaltungsauswahl. „Kultur in Potsdam“ abonniert man per Mail an: kultur-newsletter@rathaus.potsdam.de.
  • Museumshaus zum Güldenen ArmFriedrich Wilhelm I. ließ Bürgerhäuser bauen und verschenkte sie. Die Beschenkten durften nichts verändern, doch spätere Generationen scherten sich nicht um das Verbot. Das Museumshaus in der Hermann-Elflein-Straße 3 ist unverbastelt, kann von innen besichtigt werden und das sogar kostenfrei.
  • Restaurant + Café DrachenhausMan wundert sich nicht, in diesem pittoresken Bauwerk einen leibhaftigen König zu treffen. Friedrich der Große und sein Müller sind dort regelmäßig mit einem Kabarettprogramm zu erleben. Es gibt auch ein Menü mit Speisen nach den Original-Küchenzetteln von Friedrichs Leibkoch.
  • Restaurant Otto HiemkeDie Nowaweser Gaststätte in der Karl-Gruhl-Straße 55 ist seit Generationen in Familienbesitz. Wir kommen am liebsten im Sommer und sitzen vor dem Haus im Biergarten. Die Küche ist regionaltypisch, der Umgangston locker.
  • Schmuckwerk HübnerDas Schmuckwerk Hübener bietet handgefertigten Schmuck in einem eigenen modernen Design, das von der Kunsthochschule Halle (Saale) inspiriert ist. Das in Leipzig gegründete Geschäft gibt es seit einigen Jahren auch in Potsdam. Wir schätzen die kompetente Beratung und den Service.
  • SPSG-JahreskarteDie Jahreskarte gilt für alle Preußenschlösser zwischen Rheinsberg und Königs Wusterhausen. Die Werbung „König und Königin für ein Jahr“ stimmt dort tatsächlich: Wir haben schon tolle Führungen in Kleinstgruppen erlebt.
  • Theater PoetenpackDas Poetenpack ist ein freies Theater, das wir regelmäßig besuchen. Das professionelle Ensemble begeistert die Zuschauer mit Charme und ansteckender Spielfreunde. Open Air mit dem Poetenpack - schöner kann ein heißer Sommertag nicht ausklingen.