Dr. Isabel Greschat

Leiterin des Museums der Brotkultur

Nach Stationen u.a. in Münster, Dresden, Luzern und Pforzheim bin ich 2015 in Ulm gelandet. Hier leite ich das Museum der Brotkultur und möchte es zu einem einzigartigen Haus für Kunst, Brot, Landwirtschaft und Nachhaltigkeit ausbauen.

Ulm ist wunderbar: Das Münster gibt die kulturelle Größe vor, die Gassen drum herum sorgen für – allerdings lebendige – Gemütlichkeit.

Meine Empfehlungen

  • Schindler Kommunikation + DesignEinsatz für Ulm, Einsatz für GUTes: Danke, Nicola, und Schindler Kommunikation+Design.
  • Bioladen + Biobäckerei KornmühleBioladen im Zentrum der Stadt mit guter Obst- und Gemüseabteilung sowie Brottheke.
  • ButzentalAusflugsziel und Biergarten mit sensationellem Blick über die Felder vor den Toren der Stadt.
  • Café AnimoHerrliche, fantasievolle vegetarische Küche im besonderen Ambiente einer Porzellanmanufaktur.
  • Claudine Second-Hand-KleidungLiebevoll betreuter Laden für gebrauchte Damenkleidung: Tolle Qualität zu fairen Preisen.
  • Der Geist der Geschwister Scholl In Ulm sind Hans und Sophie Scholl aufgewachsen, am Münsterplatz haben sie gewohnt, am Frauengraben saß ihre Familie nach der Inhaftierung im Gefängnis, im Rathaus war ihr Vater nach 1945 Interimsbürgermeister. Schwester Inge gründete in ihrem Geist die Volkshochschule und die Hochschule für Gestaltung mit.
  • der rabeKleider, Hosen, Blusen ... sportlich, elegant, und auf jeden Fall einzigartig.
  • Hochschule für GestaltungObwohl schon seit 50 Jahren geschlossen, existieren die Gebäude der legendären Hochschule noch. Untergebracht ist hier u. a. ein Museum, das über Historisches informiert und Sonderausstellungen zeigt.
  • Ulmer MünsterAndere fahren weit, um solche bedeutenden historischen Bauwerke zu besuchen. Für die Ulmer ist das Münster im Zentrum der Stadt selbstverständlich. Und fast von überall hat man „Münsterblick“.
  • WilhelmsburgFestungsanlage 
mit jungkreativem Sommer-Kulturprogramm.
  • Wochenmarkt in SöflingenSchöner kleiner Markt jeden Freitag Nachmittag im historischen Klosterhof. 
Dazu gibt’s einen Kaffee aus dem Bauwagen, und die Fahrbibliothek ist ebenfalls da.