Lothar Klatt

Rechtsanwalt

Als Rechtsanwalt leite ich ehrenamtlich das Asylcafé, das seit November 2021 wieder jeden Montag im renovierten Haus der Begegnung stattfinden wird. Als Slow Food-Mitglied interessiere ich mich für frische regionale Erzeugnisse.

Meine Empfehlungen

  • ErzeugerDiDa-Eismanufaktur in der Sendener Hauptstraße 32 verarbeitet nur natürliche Ausgangsprodukte nach alten Familienrezepten. Samstags auf dem Neu-Ulmer Markt kann man gut abgehangenes Donaumoos-Angus von Delle aus Gundelfingen kaufen.
  • GalerienDas Künstlerhaus im Ochsenhäuser Hof mit dem engagierten Ausstellungsprogramm von Reiner Schlecker. Das HfG-Archiv in den renovierten Gebäuden der ehemaligen Hochschule für Gestaltung, die Max Bill entwarf.
  • HandwerkÄnderungsschneiderei Adam: Ein syrischer Modedesigner in der Salzstadelgasse in Ulm repariert alles, was man ihm bringt, da er auch einen ausgefuchsten Maschinenpark hat. Sami Hair Professionals: Friseurmeister aus dem Irak in der Frauenstraße, der außerordentlich freundlich ist und sein Handwerk versteht. Außergewöhnlich eingerichteter Salon.
  • Köche Die Gastfreunde im Bistro der Spitalhofschule, wo frisch und regional von Schülern unter der Anleitung der Eheleute Enz-Filbinger gekocht wird.
  • KünstlerHerbert Volz, dessen konstruktiv-konkrete Arbeiten auf der Basis von vier Farben des Kantenspektrums an vielen Stellen in der Stadt (u. a. vor dem Karlsbau) und in der Uniklinik zu sehen sind, wie z. B. die neue Skulptur vor dem Roncalli-Haus in der Elisabethenstraße.
  • Macher Gunter Scheitterlein, Rückgrat der Ulmer Vesperkirche, die jetzt ein ganzjähriges Angebot plant.
  • MenschenDavid Heidari von der Anderen Baustelle, Schillerstraße 1/7, bildet Jugendliche ohne Schulabschluss, u. a. Geflüchtete, in Holz und Metall aus und hilft im Asylcafé.
  • RestaurantsH-Albzeit, so schmeckt schwäbisch in der neuen Markthalle an der Autobahnausfahrt Merklingen, mit Erzeugnissen von BeckaBeck und Albmetzger Failenschmid. Und im „Badhaus-Café“ am Kirchplatz in Blaubeuren kann man wie im Jahre 1407 im Zuber sitzen und biologisch angebauten, fair bezahlten und regional gerösteten Kaffee bei Michael Hauser trinken.
  • SkulpturenDas erste Erinnerungszeichen für die Opfer von NS-Zwangssterilisation und „Euthanasie“- Morden an der Fassade des Ulmer Landgerichts, gestaltet von Braun Engels. Das „Ulmer Knie“ in der Friedrichsau, Freiplastik des verstorbenen Bildhauers Franz Bernhard, kippt nicht um.
  • Soziales Im Interkulturellen Garten am Safranberg gärtnern und versorgen sich Familien aus vielen Ländern gemeinsam.