Markus Friemann

Grafikdesigner

Als Münchener Kindl, geboren im Olympiajahr 1972, habe ich die Veränderung der Stadt spürbar miterlebt. Viel hat sich getan, und neben Mietpreiswucher, Krippenplatzchaos und kaum vorhandener Underground-Kultur auch viel Positives. Hatte man in den Achtzigern beim Weggehen noch die Wahl zwischen Peaches und P1, stehen einem heute eine schier unüberschaubare Menge an Clubs, Bars und Bühnen zur Auswahl. Die Offenheit und Toleranz der MünchenerInnen ist trotz ihres vielgerühmten Grantlertums einzigartig, die Umgebung der Stadt traumhaft schön und die damit verbundenen Freizeitmöglichkeiten unerschöpflich. Vom Sendlinger daher einige Tipps mit Schwerpunkt „Münchener Süden” …

Meine Empfehlungen

  • Beirut BeirutGanz nah beim Südbad mit dem besten Falafel.
  • EmiloKleiner, netter Laden mit ausgezeichnetem Kaffee und eigener Rösterei mitten im Glockenbachviertel.
  • Kinemotion CampDie Verbindung aus den Bereichen „Physiotherapie” und „funktionellem Kleingruppen-Training” ergibt ein individuelles, effektives Konzept zum Wiederaufbau und Erhalt körperlicher Gesundheit.
  • Osteria FriulanaNetter Italiener mit holländischer Bedienung und sagenhafter Tagliata.
  • RotkäppchenDer beste Burger der Ludwigsvorstadt.
  • Schwimmen im SüdbadKeine Rutschen (!) und ideal, um abends ungestört ein noch paar Bahnen zu ziehen.
  • StromLive-Musikclub mit den Indie-Stars von morgen. Das 59:1 ist tot, es lebe das Strom!
  • Trainingsparcours am EntenweiherFür alle Turn, Fitness- und Freeletics-Fans der ideale Spot, um bei gutem Wetter draußen zu trainieren.
  • Waldwirtschaft GroßhesseloheUm gutes Essen geht’s in keinem Biergarten. Dafür trinkt es sich nirgends so entspannt wie hier – bei Live-Jazz mit Blick über das Isarhochufer.