Michael Grünthaler

Immobilienfotograf

Nach langen Auslandsaufenthalten bin ich wieder dauerhaft im schönen Ländle zurück. In Orlando/ Florida entdeckte ich meine Liebe zur Immobilienfotografie, als ich Eigentümer von Ferienimmobilien nahe Disney mit meinen Fotopräsentationen bei der Vermietung ihrer Häuser unterstützten durfte.

In der Ulmer Region fotografiere und präsentiere ich jetzt mit Leib und Seele Immobilien für Privatverkäufer und Makler. Wenn meine Fotos mit „Wow, ich wusste gar nicht, wie schön mein Haus ist“ kommentiert werden, ist das für mich das größte Lob, das ich erwarten kann.

Meine Empfehlungen

  • Die geografische LageIn wenigen Minuten ist man auf A7/ A8 und erreicht von hier mit dem Auto schnell das Allgäu, den Bodensee, München, Stuttgart, Italien, Frankreich und drei Flughäfen. Wenn die neue Bahntrasse nach Stuttgart fertiggestellt ist, soll man angeblich in etwas über 30 Minuten nach Einstieg in den Intercity in Stuttgart am Counter stehen. Das wäre nicht schlecht für die Wirtschaftsregion und den Urlauber. Ausgedehnte Fahrradtouren ins Lonetal, zum Blautopf, zur Charlottenhöhle uvm. sind alle in unmittelbarer Nähe und schnell erreichbar.
  • DonauObwohl nicht so blau wie besungen, ist es etwas Besonderes, an einem so weltbekannten Fluss zu wohnen. Uferwanderungen zum Böfinger Wehr und zurück durch den Auenwald machen den Kopf frei. Bei jedem Wetter sieht die Donaulandschaft anders aus. Sogar bei Regen und Graupel ist es wohl
tuend, hier zu laufen.
  • Infrastruktur und SicherheitKlar gibt es immer was zu meckern, aber insgesamt finde ich, dass wir in Ulm und Neu-Ulm komfortabel und sicher leben. Die Stadtverwaltungen machen einen guten Job.
  • Lichtburg KinoVor über einem halben Jahrhundert habe ich hier den Film „Wasser für Canitoga“ mit Hans Albers gesehen. Heute werden hauptsächlich alternative Filme hoher Qualität abseits der „Box Office Schwarzenegger-Pyrotechnikwerke“ ins Programm aufgenommen. Seit Jahren unser Lieblingskino, zusammen mit dem Schwesterkino Mephisto.
  • Neu-Ulmer WochenmarktNicht so groß wie die Ulmer Institution, dafür aber genau so gut in Qualität und Angebot regionaler Produkte. Da in den letzten Jahren um den Petrusplatz immer mehr gehobener Wohnraum entstanden ist und weiter 
entsteht, wird dieser gemütliche Wochenmarkt (Samstag und Mittwoch) sicher in den nächsten Jahren weiter an Popularität gewinnen.
  • Restaurant Florian StubenMein Lieblingsitaliener. Das Essen ist gut. Die Weinkarte umfangreich und bezahlbar. Toni (Antonio Lai – Inhaber) ist authentisch und immer für einen kurzen Plausch zu haben, selbst wenn es mal wieder richtig brummt im Laden. Weihnachten ist das Lokal eine wahre Sehenswürdigkeit. Die ganze Großfamilie hilft bei der stilvollen Dekoration mit, die jedes Jahr um ein paar edle Stücke wächst.
  • Restaurant Kon-Ya Sushi Vor 15 Jahren in Deutschland noch recht unbekannt, wird diese japanische Delikatesse heute zum Take-Out bereits in vielen Supermärkten angeboten. Wer sich aber einmal bei Kon-Ya Sushi in der Neu-Ulmer Ludwigstraße hat verwöhnen lassen, wird verstehen, warum man hier manchmal etwas länger auf die leckeren Stückchen warten muss. Alles ist mit viel Liebe und besten Zutaten handgemacht. Ein Hochgenuss.
  • Restaurant MetáEin neuer, glänzender Stern am Ulmer Gastronomiehimmel. Hier passt alles ... die leckeren Speisen, der Service, die Weinempfehlung, das Ambiente. Alles zu angemessenen Preisen.
  • SWUUnser Energieversorger. Wo man sonst auf Computerstimmen, Warteschleifen, Weiterleitungen und Unverständnis stößt, ist ein Anruf beim Service Center der SWU eine wahre Wohltat. Selten habe ich solch angenehmen und kompetenten Telefonkontakt erlebt. Hier wird Telefonetikette groß geschrieben.
  • Ulmer Altstadt/ FischerviertelZur blauen Stunde durch die Altstadt und das Fischerviertel zu schlendern, ist etwas Besonderes. Die schönen Fachwerkfassaden, die Donau, die Blau, das Münster und der Münsterplatz leuchten dann in verschiedenen Farbtönen. Die Fotomotive gehen nicht aus. Hier ist immer was zu sehen. Und Möglichkeiten für eine Einkehr, einen gemütlichen Cappuccino oder um „ein Viertele zu schlotza“ gibt es alle paar Meter.
  • Ulmer StraßenbahnIch nutze sie selbst zwar selten, weil ich in Neu-Ulm wohne, trotzdem bin ich von der Erweiterung des Straßenbahnnetzes begeistert. Früher gab es sogar eine Verbindung über die Herdbrücke nach Neu-Ulm. Kommt die vielleicht sogar wieder? Es wäre toll.
  • WilhelmsburgTeil der Bundes
festung, der vom Theater Ulm jedes zweite Jahr für eine Open-Air-Aufführung genutzt wird. Die Kulisse ist beeindruckend. Wenn während der Aufführung die Sonne untergeht, kann es zwar recht kalt werden, aber dafür wird man 
mit den Lichtspielen der Natur auf dem alten Gemäuer und der Inszenierung belohnt.