Philipp Stromer

Geschäftsführer grip Architekten

Wien, die Stadt, in der ich beinahe mein gesamtes bisheriges Leben verbracht habe, ist für mich eine der vielseitigsten Städte, die ich kenne. Selten findet man wilde Natur, vielfältigste Kulturangebote, tolle Kulinarik, unterschiedlichste Sportmöglichkeiten und nichtkommerzielle Freiräume auf so engem Raum nebeneinander. Vor allem die Nähe zum Wasser und zur Natur waren für mich immer sehr wichtig.Was mich besonders mit Wien verbindet, ist das Gefühl, dass die Stadt mich in jeder Lebensphase dazu einlädt, sie aufs Neue kennenzulernen und zu erobern, egal, ob als Architekt, Kletterer oder Familienvater.

Meine Empfehlungen

  • Café + Bar BalthasarBester Kaffee in anregender Atmosphäre - mein Lieblings-Café ums Eck.
  • Café + Bar im SofitelAb in den feinen Zwirn und hinauf in die Bar im Dachgeschoß des Sofitel Wien gegenüber des Schwedenplatzes. Ein unglaublicher Blick über die Stadt – vor allem zu Sonnenauf- und -untergang.
  • Café Alt WienNach dem Klettern in der Rotenturmstraße (s.u.) ist ein anschließender Besuch im Café Alt Wien in der Bäckerstraße fester Bestandteil. Hier erlebt man Wiener Kaffeehaus-Kultur hautnah: grantige Kellner, von den Jahrzehnten vor dem Nichtraucherschutzgesetz vergilbte Plakate an den Wänden, saftiges Gulasch, kühles Bier, kuschelige bis schmuddelige Atmosphäre und immer viele Besucher.
  • Critical MassDie Wiener Fahrradszene veranstaltet jeden dritten Freitag des Monats eine gemeinsame Radausfahrt auf immer anderen Routen quer durch Wien. Wer mitfährt, sieht die Stadt aus einer ungewöhnlichen Perspektive – ohne lärmende und stinkende Autos –, so wie es sein könnte.
  • Ferrari GelatoFamiliäre Eismanufaktur im Ersten mit viel Liebe zum Detail. Der etwas höhere Preis zahlt sich aus.
  • Flexwand - Badesteg Selbstverständlich - ReichsbrückenpfeilerKlettern kann man nicht nur an Felswänden oder in der Halle – in der Stadt gibt es viele „Vienna Walls“ zu entdecken! Beim Urban Bouldern begibt man sich mit Kletterschuhen in luftige Höhen – und landet je nach Wetter und Spot auf einem Crashpad oder im Wasser.
  • FoodCoops In der Möhrengasse. Wer den guten alten Greißler vermisst, kann sich in den Wiener FoodCoops mit lokalen und saisonalen Lebensmitteln von Bio-Bauern aus der Region eindecken. Selbst organisiert, unkompliziert und einfach sinnvoll.
  • GagarinKollektiv geführtes Lokal, Raum für soziales Miteinander, gutes vegetarisches/ veganes Essen, Kultur, Musik und Politik – und das alles direkt gegenüber der Österreichischen Nationalbank!
  • Indisches Restaurant am HeubergBestes indisches Essen im Biergarten - ein kurioser Genuss für alle Sinne.
  • Kletterhalle RotenturmstraßeDas Kletterzentrum der Alpenvereins-Sektion Austria im Zentrum Wiens zählt zu meinen Lieblings-Kletterhallen in der Stadt. Bei entspannter, familiärer Atmosphäre kann man gemütlich bouldern, aber auch im erst vor kurzem ergänzten Vorstiegsturm lange Sportkletterrouten bestreiten.
  • LastenradkollektivWer kein eigenes Lastenrad hat, kann sich hier eines ausleihen - einfach, unkompliziert und gegen freie Spende!