Andrea Toll

Journalistin & Texterin

Nach dem Studium hieß es für meinen Mann und mich: Wer zuerst irgendwo einen Job findet, da ziehen wir hin. Gelandet sind wir 1999 in Ulm. Als Nordlichter mussten wir erst einmal schauen, wo diese Stadt überhaupt liegt – das Schwabenland war uns ziemlich fremd. Das hat sich schnell geändert, vor allem durch meine Selbstständigkeit, durch die ich so unglaublich viele Menschen, Lebens- und Denkweisen, Orte und Unternehmen kennenlernen durfte.

Meine Empfehlungen

  • Schindler Kommunikation + DesignOb neue, spannende Projekte oder schnöder Alltag: 
Die Zusammenarbeit mit Nicola Schindler und Theresa Egetenmayer ist für mich eine Bereicherung. 
Vielen Dank dafür!
  • BlütenzeitBerghülen – Hier so einen Blumenladen zu haben, ist ein Geschenk. Hier bekommt man kreative Blumensträuße, Pflanzen und Accessoires, die mir lange Freude machen.
  • Business Network International (BNI)„Wer gibt, gewinnt“ lautet das Motto dieses professionellen Netzwerks – hier erlebt man Empfehlungsmarketing in Reinkultur. Geschäfte machen, langfristige Beziehungen aufbauen und das alles in einer lockeren Atmosphäre. Für mein Geschäft ist das eine große Bereicherung.
  • Bäckerei MangoldBühlenhausen – Egal, ob wir in den Norden fahren oder Freunde in der Umgebung besuchen, immer heißt es: „Bringst du uns ein Brot vom Superbäcker mit?“ Das Brot von Mangold ist wirklich unschlagbar lecker. Das kann man nicht beschreiben, sondern muss man probieren.
  • Die AlbAus der Haustür raus und ein paar Schritte weiter den Blick auf Streuobstwiesen und über Felder genießen – an klaren Tagen sogar mit Sicht auf die Alpen. Das bedeutet für mich Lebensqualität, egal, bei welchem Wetter. (Ok. Es gibt Ausnahmen, beispielsweise Schneesturm, bei dem mir die Flocken waagerecht ins Gesicht klatschen.)
  • Eckbauers HofmarktSuppingen – Hier laufen die Schwäbisch-Hällischen Schweine friedlich über die Wiese, wühlen im Schlamm und poofen entspannt in der Sonne. Mit gutem Gewissen kaufe ich hier Fleisch und Wurst ein.
  • Forum für Unternehmerinnen und Gründerinnen e. V. Nach 15 Jahren Mitgliedschaft in diesem wunderbaren Verein zähle ich wohl zu den Urgesteinen. Ein wertvolles Netzwerk, aus dem sich Freundschaften und Kooperationen entwickelt haben. An- und Aufregung, Weiterentwicklung und -bildung in einem: Das schätze ich sehr.
  • Freizeitcenter MuskelkaterVon 10 bis 90 Jahre: Hier sind alle Altersgruppen vertreten, um zu trainieren. Manuel, Julia und das Team sorgen dafür, dass man sich wohlfühlt. Und egal, was für Zipperlein einen plagen – sie kümmern sich.
  • GuntiAromaGünzburg – Eine kleine, feine Kaffeerösterei in Günzburg, die die beiden Inhaber aus Liebe zum Kaffee gegründet haben. Ihnen ist der achtsame Umgang mit dem Produkt, Wertschätzung für die Natur und die Arbeit der Menschen, die den Kaffee herstellen, wichtig. Das Resultat schmeckt wunderbar. Mein Tipp: Espresso Barosta Forte.
  • Nina Pelkonen Farbe & Stil„Es gibt keinen falschen Körper, sondern nur falsche Kleidung“, lautet Ninas Motto. Die Farb- und Stilberatung bei ihr hat mir den Schrecken vorm Shoppen genommen, auch wenn es nach wie vor nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehört. Nun weiß ich aber genau, welche Farben, Formen, Muster, Stoffarten und Längen zu meinem Typ passen.
  • Salon Ulrich MittelstädtBerghülen – Hier kann man reden, muss man aber nicht. Herrlich 
bodenständig, unaufgeregt und mit Blick für den Kunden: Ich liebe es, mir von Frau Mittelstädt die Haare schneiden zu lassen. Das Resultat ist immer top.
  • Studio SechzehnProjekte, auch jenseits der Spur, sind mit Andreas Usenbenz immer möglich. Einfach mal machen, sich trauen. Der Filmemacher und Sound Designer guckt gern um die Ecke und tickt eine Nummer schräger als andere. Trotzdem bleibt er auf dem Boden und hat seine Kunden fest im Blick.
  • Zum RössleHerrlingen – Am liebsten kommen wir am Sonntagnachmittag in das gemütliche, urige Lokal in Herrlingen, wenn der Mittagsrummel vorbei ist. Fantasievoll zubereitete Gerichte, regionale Produkte, guter Wein sind genau mein Ding.
  • Zur ZillGanz entspannt ein Bierchen im Fischerviertel direkt an der Blau zischen: Das gehört für mich zum Sommer dazu. Schön, dass ich da lebe, wo andere Urlaub machen.