Christoph Schnee

Gründer und Geschäftsführer Belchengruppe

Basel bedeutet für mich, einen wunderschönen und lebendigen Ort gefunden zu haben, der von Allem etwas in hoher Qualität bietet, ohne durch ein Zuviel zu überfordern. Als Zentrum des Dreiländerecks bietet Basel mit seinen international renommierten Museen, den Open-Air-Konzerten mitten in der Stadt und dem überdurchschnittlich gutem Wetter Möglichkeiten für jede Lust und Laune.

Die europäische Lebensader Rhein nimmt hier Kurs auf die Nordsee und verbindet Basel und die Schweiz mit dem Rest der Welt. Aber der Rhein ist auch das Herz der Stadt, verbindet die Stadtteile, als Gewässer bietet er Sportmöglichkeiten, mit seinen Ufern Naherholung. Wie der Fluss verändert sich auch Basel immer wieder im Laufe eines Jahres: von der einmaligen Stimmung zur Fasnacht, den beiden grossen Messen ART und Baselworld, die mit ihrem jeweils speziellen Publikum das Aussehen der Stadt verändern, bis hin zur Herbstmesse, dem Jahrmarkt, der die ganze Stadt einnimmt. Basel tickt – immer wieder – anders.

Und nicht zuletzt liegt die Stadt im Zentrum des Belchensystems, dem archaischen, aus den fünf Bergen „Belchen“ bestehenden Sonnenkalender, nach dem meine Uhrenmarke Belchengruppe benannt ist. Mit der Belchengruppe habe ich mir einen Traum verwirklicht und konnte meine Leidenschaft für Design mit der Faszination zum Thema Zeit verbinden. Die Uhren spielen mit Veränderung, sie interpretieren Vertrautes neu und stellen das normierte Zeitempfinden infrage.

Meine Empfehlungen

  • Anhöhe BruderholzEinfach kurz in die Tram bis zur Endstation Bruderholz setzen und schon kann man das Landleben geniessen, mit Bauernhof, Kürbismarkt oder bei der Rast im Predigerhof.
  • Boutique StephageZeitlose Mode abseits der Modetrends, aber mit angenehmem, nicht alltäglichem Tragekomfort für Sie oder Ihn schneidert Stephan Schläfli am Lindenberg 23.
  • Café AceroDas kleine Café in der Rheingasse bietet nicht nur die beste Quarktorte Basels sondern auch einen wunderbar gemütlichen Hinterhof.
  • carte blancheBesondere Schreib- und Papeteriewaren finde ich dank der von Susanne Krieg kuratierten Auswahl in der Schlettstadterstrasse 50.
  • Die Runde um den innerstädtischen RheinEine Stunde Erholung: an der Wettsteinbrücke starten, einmal den Fluss abwärts bis zur Dreirosenbrücke, über den Fluss und aufwärts zurück. Wenn man mehr Zeit hat, kann man an den zahlreichen Buvetten auch gerne den ganzen Tag verbringen.
  • Historisches Museum BaselIn der Barfüsserkirche am zentralen Basler Platz verbindet das HMB Kultur, Wirtschaft, Vergangenheit und Zukunft. Das Musikmuseum im ehemaligen Gefängnis Lohnhof ist dazu noch innenarchitektonisch interessant.
  • Kaffeehaus Unternehmen MitteDie umgebaute Bank-Schalterhalle mitten in der City ist der Ort, um kreatives Nachdenken mit Kaffeegenuss zu verbinden.
  • Kulturbeiz 113Nach 113 Stufen (oder einer Fahrt mit dem Lift) ergibt sich ein grandioser Blick über Basel, zum Kaffee, Bier oder Abendessen.
  • Restaurant Don CamilloEine gediegene Atmosphäre, aber trotzdem keine konservative Karte zeichnet das Restaurant im Herzen der ehemaligen Warteck-Brauerei aus.
  • Restaurant HirscheneckSeit über 40 Jahren rebellisch und als Kollektiv organisiert, ist das „Hirschi“ mein Lieblingsort, mit täglich wechselnden Gerichten und entspannter Atmosphäre; hier darf man einfach sein.
  • WettsteinbrückeArchitektonisch nicht die schönste Brücke Basels, aber dafür die mit der spektakulärsten Aussicht auf Münster, Rhein, Vogesen, Schwarzwald, Messe und Roche. Dafür muss man aber von Grossbasel aus starten.
  • Wood & Luxury Ungewöhnliche Massivholzprodukte von der Muskatmühle bis zum Werkzeugschrank werden aus Schweizer Holz in Basel geschreinert und von Stefan Senn an der Steinentorstrasse 15 verkauft.
  • ZeitzentraleWenn ich als Zeitdesigner Inspiration suche, schaue ich gerne bei Timm Delfs in seinem Uhrenladen an der Rebgasse 41 rein.