Roberta Walter-Fincke

Augenärztin

Anfang 1998 bin ich nach Aschaffenburg gezogen. Damals war ich ein wenig über mein zukünftiges Leben in einer „Kleinstadt“ besorgt. Und dann habe ich den Main „entdeckt“: mit seinen Radwegen, seinen Wiesen mit Spielplätzen, seinen Mini-Stränden zum Schwimmen und mit der Schlossterrasse, von der man – bei Kaffee und Kuchen – den vorbeifahrenden Schiffen und kleinen Booten zuschauen kann. Inzwischen bin ich eine begeisterte Ruderin geworden und geniesse den schönen Main so oft ich kann, insbesondere nach einem stressigen Alltag.

Stromaufwärts vom Ruderclub bieten die naturbelassenen Ufer ein Bild der Ruhe und laden zum Nachdenken und Philosophieren ein, stromabwärts beeindruckt der großartige Anblick des Aschaffenburger Schlosses und des Pompejanums, der besonders schön vom Wasser aus ist. Im Sommer schwimmen nicht nur Fische und Enten, sondern auch Rehe, Füchse (!) und Jugendliche im Main. Im Winter steigt der Nebel auf und die Schwäne gleiten über das schwarze Wasser: ein märchenhaften Anblick. Obwohl der Ruderclub Aschaffenburg keine öffentliche Gaststätte hat, kann man im Clubhaus Feste aller Art feiern in einer ganz eigenen Atmosphäre, zwischen Wiesen, Main und Ruderbooten!

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